Wer braucht eine Hundebox?

Der Kauf einer Hundebox ist jedem Hundehalter anzuraten. Dabei ist es ganz egal, ob der Hund 4 Monate oder 8 Jahre alt ist. Wobei hier natürlich zu beachten ist, dass ein Welpe sich in den meisten Fällen schneller an die Box gewöhnt.

weiter oben im Text schon erwähnt, hat eine Box viele Funktionen, die Hunde in allen Altersklassen zugute kommen. Gerade der Aspekt der Sicherheit bei Hundetransportboxen sollte jedoch jeden Hundehalter davon überzeugen, dass eine Hundebox eine richtig gute Idee ist.

Hundebox in der Welpenerziehung

Wie schon erwähnt, können Hundeboxen in der Erziehung von Welpen sehr gute Dienste leisten. Gerade wenn der Welpe einzieht, bietet ihm die Hundebox nachts die Möglichkeit, einen warmen, kuscheligen Schlafplatz zu nutzen, der im Idealfall direkt neben dem Bett seines Menschen steht. Viele Hundeboxen lassen sich oben öffnen, so dass man zur Beruhigung des Welpen eine Hand hinein strecken kann. Ansonsten hilft es auch, ein getragenes T-Shirt oder ähnliches mit in die Box zu legen, damit sich der Welpe geborgen fühlt. Wacht er dann nachts auf, weil ihn ein dringendes Bedürfnis plagt, kann er in der Box auch schnell auf sich aufmerksam machen und man kann zum Lösen heraus gehen.

Erfahrungen zeigen, dass Welpen, die die Nacht in einer Box verbringen, viel schneller durchschlafen und somit auch im Ganzen schneller Stubenrein werden. Sie lernen durch die Box in der Nacht, dass sie sich melden sollen, wenn sie einmal müssen und übernehmen dieses Verhalten dann auch schneller am Tag. Das heißt natürlich nicht, dass man Welpen auch tagsüber in der Hundebox halten sollte, damit sie sich melden – allein die Nächte helfen hier schon extrem.

Welpen brauchen noch viel Schlaf und Ruhe. Somit kann man ihnen auch tagsüber die Box immer wieder als Rückzugsort anbieten und ihnen somit schon früh beibringen, dass dieser Rückzugsort viele Vorteile für sie hat. Finden Welpen keine Ruhe in der Hektik des Alltags, werden sie später oft zu hyperaktiven Hunden – und das möchte keiner sich oder dem Hund antun. Hundeboxen sind also auch hier eine tolle Erziehungshilfe.

Hundebox fürs Alleinbleiben

Viele Hunde haben Probleme mit dem Alleinbleiben. Man kann ihnen keinen Vorwurf daraus machen, es sind Rudeltiere, die soziale Kontakte benötigen. Aber leider ist es nicht immer möglich, 24 Stunden am Tag mit dem Hund zusammen zu sein. Ob der Einkauf oder auch der Arztbesuch – einiges muss einfach ohne Hund erledigt werden und eine Betreuung durch andere Personen ist nur ab und an eine Option.

Ist der Hund an Boxen gewöhnt, kann man ihm darüber auch das Alleinbleiben vereinfachen. Er fühlt sich in der Box sicher und somit sind Trennungsängste nicht mehr so groß. Idealerweise platziert man die Box so, dass der Hund einen guten Blick über den Raum hat. So hat er das Gefühl der Kontrolle, ohne die Möglichkeit, ständig alles abzulaufen. Es wird ihm also ein großer Druck genommen und die Sicherheit der Box lässt ihn zur Ruhe kommen. Durch Stress zerstörte Möbel gehören somit der Vergangenheit an.

Wozu brauche ich eine Hundebox?Welche Arten der Hundebox gibt es?

Bildcredits: Titelbild von javallma